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Büchsen

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Was ist eine Büchse?

Bei einer Büchse handelt es sich um ein Gewehr, das über einen oder mehrere Kugelläufe verfügt. Ein Kugellauf zeichnet sich durch ein spiralförmig verlaufendes Innenprofil aus. Die sogenannten Züge und Felder in diesem Lauf geben dem Geschoss bei der Schussabgabe einen Drall und sorgen somit für eine Rotationsstabilisierung des Geschosses während des Fluges.

Unter dem Begriff Büchse lassen sich viele Arten von Jagdgewehren und Sportgewehren zusammenfassen. Der Hauptsächliche Unterschied liegt dabei im Ladevorgang der Waffe. Das Laden und Nachladen einer Büchse kann je nach Art entweder über ein Repetiervorgang erfolgen, bei dem mithilfe einer Mechanik eine neue Patrone in das Patronenlager geführt wird, oder per Hand durch Knicken der Waffe

Repetierer

Repetierer sind alle Büchsen, bei denen eine Patrone über einen Repetiervorgang in das Patronenlager geladen wird. Nach jedem Schuss muss erneut per Hand repetiert werden. Das wohl bekannteste Repetiersystem ist das K98 bzw. Mauser M98 System. Geradezugrepetierer sehen im Vergleich zu 98er Systemen nahezu gleich aus, allerdings werden Geradezugrepetierer nur durch einfachen Zug nach hinten am Kammerstängel repetiert, entgegen des charakteristischen Repetiervorgangs eines K98 Systems. Daneben gibt es weitere Ausführungen wie Unterhebelrepetierbüchsen oder Vorderschaftrepetierbüchsen, die allerdings nicht so weit verbreitet sind wie K98 oder Geadezugsysteme.

Selbstladebüchsen

Bei einer Selbstladebüchse handelt es sich um eine halbautomatische Waffe, d.h. jeder Schuss muss durch erneutes Betätigen des Abzugs gebrochen werden. Der Repetiervorgang erfolgt nach Schussabgabe automatisch. Halbautomatische Büchsen basieren in den meisten Fällen auf dem Prinzip des Gasdruckladers. Gasdrucklader werden nochmal in direkte und indirekte Gasdrucklader unterteilt. Daneben gibt es aber auch Selbstladebüchsen, die auf dem Prinzip des Rückstoßladers basieren.

Kipplaufbüchsen

Kipplaufbüchsen gibt es entweder mit einem einzelnen Kugellauf oder mehreren Kugelläufen . Die Läufe sind entweder nebeneinander oder übereinander angeordnet. Im Falle von zwei übereinander angeordneten Läufen spricht man von einer Bockdoppelbüchse. Der Name Bock hat dabei nichts mit dem gleichnamigen männlichen Stück Rehwild zutun, sondern bezieht sich auf das aufgebockte Laufpaar.

Kipplaufbüchsen werden durch das Abknicken der Waffe geöffnet und eine Patrone kann per Hand in die Kammer gesteckt werden bzw. die Hülse so entnommen werden. Viele Kipplaufbüchsen spannen sich während des Abknickens von selbst und sind nach dem Schließen wieder feuerbereit. Einige andere Kipplaufbüchsen verfügen über einen Handspanner. Die Schlösser von Kipplaufbüchsen mit Handspanner müssen nach dem Verschließen und vor der Schussabgabe manuell gespannt werden.

Was ist der Unterschied zwischen einer Büchse und Flinte?

Sowohl Büchsen als auch Flinten fallen unter die Kategorie der Langwaffen. Der Lauf inklusive Verschluss einer Langwaffe muss per Definition im geschlossenen Zustand länger als 30 cm sein und zusätzlich muss die gesamte Baulänge der Waffe 60 cm überschreiten.

Büchsen verfügen wie Eingangs beschrieben über einen gezogenen Kugellauf, der dank Züge und Felder ein einzelnes Geschoss in Rotation versetzt und somit dessen Flugbahn auch über längere Distanzen stabilisiert.

Der Lauf einer Flinte ist hingegen glatt, d.h. der Lauf verfügt über keine Züge und Felder und ist lediglich wie ein Rohr. Die Ausnahme bilden gezogene Flintenläufe, die speziell für die Verwendung von Flintenlaufgeschossen konzipiert sind. Flintenlaufgeschosse oder auch Slugs genannt, lassen sich allerdings auch ohne Probleme durch einen glatte Lauf verschießen.

Im Gegensatz zum gezogenen Lauf einer Büchse für den Kugelschuss, eignet sich ein glatter Flintenlauf vor allem für die Nutzung von Schrotmunition. Viele Flintenläufe verfügen über austauschbare Wechselchokes an der Laufmündung. Mit einem Choke lässt sich die Deckung der Schrotgabe beeinflussen.

Das Hauptanwendungsgebiet von Jagdflinten besteht in der Bejagung von Flugwild und Niederwild wie Hasen mit Schrot. Auf einer Flinte wird im Gegensatz zu einer Büchsen in der Regel kein Zielfernrohr montiert, da die effektive Schussreichweite einer Flinte nicht so hoch wie von einer Büchse ist. Rotpunkvisiere können auf einer Flinte hingegen auch eine sinnvolle Ergänzung sein, besonders wenn die Jagd mit Flintenlaufgeschossen eine Rolle spielt.

Kombinierte Waffen - Drilling, Büchsflinte und Bockbüchsflinte

Als kombinierte Waffen werden Langwaffen bezeichnet, die sowohl über einen Kugellauf als auch einen Schrotlauf verfügen. Der wohl bekannteste Vertreter kombinierter Waffen ist der Drilling. Wie der Name erahnen lässt, besteht ein Drilling aus drei Läufen. Je nach Typ können es entweder zwei Schrot- und ein Kugellauf oder zwei Kugel- und ein Schrotlauf in unterschiedlichen Kalibern sein. Mit sogenannten Einsteckläufen kann ein Schrotlauf wiederum zu einem Kugellauf umgerüstet werden.

Eine Büchsflinte besteht aus einem Schrot und einem Kugellauf, die nebeneinander angeordnet sind. Bei einer Bockbüchsflinte wird der Schrot und der Kugellauf stattdessen übereinander angeordnet, also aufgebockt.

Welche Büchse für Jungjäger?

Als erste Büchse für Jungjäger werden meist Repetierer mit einem System K98 oder Geradezugrepetierer ins Auge gefasst. In einem universellen Kaliber wie beispielsweise .30-06, .308 Win., 8x57 IS oder 7x64 eignen sich 98er Repetierer oder Geradezugrepetierer für ein breites jagdliches Anwendungsgebiet und der Markt bietet eine breite Auswahl unterschiedlicher Munition in diesen Universalkaliberen.

Mit Ihnen lassen sich die allermeisten jagdlichen Situationen mühelos bewältigen, egal ob Ansitz oder Pirsch auf Reh- oder Schwarzwild, der Gesellschaftsjagd oder die Jagd auf stärkere heimische Wildarten wie Rotwild oder reife Keiler. K98 bzw. M98 Systeme und Geradezugrepetierer können in den entsprechenden Kalibern bedenkenlos als erste Büchse für Jungjäger gekauft werden.

Welche Büchse für die Drückjagd?

Die beste Büchse für die Drückjagd ist die Büchse, mit der man sich am Wohlsten fühlt. Auf der Drückjagd wird meist ein Schuss auf bewegtes Wild angetragen, was an den Schützen ohnehin schon eine größere Herausforderung stellt. Kommt nun eine Büchse zum Einsatz, dessen Umgang nicht gewohnt ist oder Anschläge aufgrund nicht passender Schäftung unnatürlich ausgeführt werden müssen, kann die anfängliche Euphorie schnell in Frust umschlagen.

K98 Repetierer und Geradezugrepetierer

Wie bei der Frage nach der ersten Büchse für Jungjäger werden für die Drückjagd in den aller meisten Fällen Repetierer mit dem K98 System bzw. Geradezugrepetierer verwendet. Da auf der Drückjagd auch gelegentlich mit einer schnelleren Schussfolge zu rechnen ist, werden aufgrund des etwas schnelleren Repetiervorgangs Geradezugrepetierer zum Teil bevorzugt. Nichtsdestotrotz sind Repetierbüchsen im System 98 aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und der breiten Auswahl unterschiedlicher Schäftungen, Lauflängen, Dralllängen, Montagen und Tauschkomponenten wie Abzüge vieler verschiedener Hersteller stets beliebt.

Selbstladebüchsen

Auch Selbstladebüchsen bieten auf der Drückjagd einige Vorteile, die mit Repetieren nur schwer erreicht werden. Zum Einen erfolgt der Repetiervorgang bei einer Selbstladebüchse automatisch ohne Zutun des Schützens und deutlich schneller. Zum Anderen muss durch das automatische Repetieren eines Halbautomaten der Schütze nicht mehr den Finger vom Abzug nehmen. Die beiden Faktoren machen natürlich nur mit ausreichender Übung eine schnelle Schussfolge möglich, was neben einer größeren Strecke im Zweifel auch ein schnelleres Antragen eines zweiten Schusses auf ein wund geschossenes Stück Wild bedeuten kann.

Kipplaufbüchsen

Kipplaufbüchsen sind auf der Drückjagd eher seltener im Einsatz. Die begrenzte Schussanzahl von ein bis zwei Schuss je nach Ausführung und das verhältnismäßig lang andauernde Nachladen können auf der Drückjagd hinderlich sein. Auch wenn Kipplaufbüchsen eher seltener auf der Drückjagd zum Einsatz kommen, gibt es auch auf der Drückjagd Jäger, die mit einer Kipplaufbüchse den Stand beziehen, da sie einfach die Handhabung gewohnt sind und sehr sichere Schützen mit ihrer Büchse sind.

Welche Büchse für Schwarzwild?

Für die Jagd auf das urige Schwarzwild können sämtliche Arten von Büchsen eingesetzt werden. Je nach Situation kann eine kurze Kipplaufbüchse vorteilhaft sein oder auch wieder ein K 98 System, Geradezugrepetierer oder auch ein Halbautomat. An der Kirrung in einem Waldrevier macht beispielsweise bereits eine kurze, führige Kipplaufbüchse eine gute Figur. In Kombination mit einem Wärmebild- oder einem Nachtschtvorsatgerät kann in der Nacht auf der Kanzel an der Kirrung mit dieser Kombination ein sicherer Schuss an einem Stück Schwarzwild angetragen werden.

Pirscht man nachts in einem Feldrevier auf großen Schlägen in denen man auch mit größeren Rottenstrukturen rechen muss, bieten sich eher Büchsen mit K98 System oder Geradezugrepetierer an. Durch den schnelleren Repetiervorgang hat man möglicherweise die Chance auf ein weiteres Stück Schwarzwild. Auch kann der Blick durch das Zielfernrohr während des Repetierens aufrecht erhalten werden, was dem Schützen in Kombination mit einem Wärmebildvorsatzgerät vor dem Zielfernrohr eine permanenten Überblick über die gesamte Situation verschafft. Auch Selbstladebüchsen erfüllen für solch einen Zweck alle Anforderungen. 

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