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Nie mehr kalte Füße: die Fire-Socks von Alpenheat

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Hallo liebe Geartester.

Wir befinden uns mitten in der kalten Jahreszeit und was gibt es bei nächtlichen Sau-Ansitzen schlimmeres als kalte Füße? Meine Lösung dafür: die Fire-Socks von Alpenheat.

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Vorstellung Alpenheat Heizsocken

Die Fire-Socks Heizsocken von Alpenheat sind aus Baumwolle und Elastan. Sie verfügen über ein Karbon- Heizelement oberhalb der Zehen. Die Heizsocken werden mit einem kleinen Akku je Socke betrieben, welcher zeitgleich auch das Bedienelement darstellt. Die Einstellung der drei möglichen Heizstufen wird durch ein LED-Licht dargestellt.

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Mittels USB-Kabels oder durch das mitgelieferte Ladegerät können die Akkus wieder aufgeladen werden. Befestigt werden die Akkus durch verstellbaren Velco-Riemen an der Wade. Die Ladezeit (bei völliger Entleerung) beträgt etwa 4 Stunden, die Betriebszeit, je nach Heizstufe 8 bis 16 Stunden. Erhältlich sind die Alpenheat Heizsocken in 4 Größen (S, M, L, XL) für rund 130 € zum Beispiel hier.

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Die Alpenheat Heizsocken im Test

Die Heizsocken sind trotz des Kabels, welches zum Heizelement führt, wider Erwarten sehr bequem. Tipp: Schon beim Anziehen der Heizsocke (und später des Schuhs) darauf achten, dass das Kabel seitlich verläuft (nicht über den Spann oder Knöchel führen), um die Bequemlichkeit zu gewährleisten.

Beim Anbringen der Akkus durch den Klettriemen sollte man ihn nicht zu fest ziehen, da es sonst schnell beengend wirken kann. Zu locker darf der Riemen aber auch nicht sitzen, da alles sonst nach unten rutscht.

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Das Verbinden von Heizsocken und Akku ist mittels Klinkenstecker in einem Handgriff getan. Die Inbetriebnahme durch das Bedienelement ist einfach, schnell und ersichtlich. Die Heizsocken von Alpenheat werden wirklich schnell angenehm warm, auch wenn sie nur das Heizelement über den Zehen besitzen, wird der Fuß gefühlt komplett gewärmt.

Ein bisschen ungünstig ist die Bedienung allerdings, wenn man den Akku an der Wade oben befestigt. Hat man dann später während der Jagd zum Beispiel eine dicke Hose darüber, kommt man nur sehr umständlich, bis gar nicht mehr an das Bedienelement.

Tipp: das Bedienelement am besten am Schuh befestigen, um eine permanente Bedienung zu gewährleisten. Hat man Gummistiefel an, muss man ohne zwischenzeitliches umstellen der Heizstufen auskommen.

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Fazit

Insgesamt war es die Anschaffung wirklich wert. Ob bei kalten Ansitzen oder Drückjagden: Kalte Füße sind immer unangenehm. Die hat man mit den Heizsocken von Alpenheat nicht mehr und die Akkulaufzeit war bisher auch immer ausreichend.

Als besonders praktisch empfinde ich das Aufladen via USB-Kabel. So kann man, zum Beispiel auch schnell während der Autofahrt, die Akkus laden.

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Sven Loki
Spezialist

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Kommentare

jagd_osterzgebirge
jagd_osterzgebirge

Reichen denn mit den Socken die "normalen" Jagdstiefel? Denn bei Thermostiefeln hat man ja das selbe Problem wie mit Gummistiefel und der Riemen für den Akku ist sicherlich nicht lang genug, um um die dicken Thermostiefel herum zu reichen, oder?

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