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Nachsuchen wie die Profis
Von jannis_hellmuth am 29. Mai 2021

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Hallo Geartester Community, 


Getreu dem Motto „Jagd ohne Hund ist Schund“ führe ich zwei junge Hunde. Eine zierliche Magyar Vizsla Hündin sowie einen draufgängerischen Rauhaarteckel Rüden.

Als noch recht junger und unerfahrener Hundeführer suche ich geradezu händeringend nach neuen Tipps und Tricks für die Ausbildung meiner vierbeinigen Jagdkameraden. So verschlinge ich jedes Buch, welches sich um die Ausbildung oder den Einsatz unserer Jagdhunde dreht.

"Nachsuchen wie die Profis"

„Erfolgreich auf der Schweißfährte“ neben dem natürlichen Trieb des Jägers, sein beschossenes Stück Wild in Besitz zu nehmen, so ist es letztendlich der Tierschutz, der uns verpflichtet, unsere Hunde auf der roten Fährte sicher einzuarbeiten.

Diese Einarbeitung den Willen des Hundes, das Stück zu finden, sowie die Nasenleistung gilt es ab dem ersten Tage an zu fördern. Genau mit diesem Thema beschäftigt sich das Buch ungefähr 20 Seiten lang. Von dem ersten Tag bei seinem neuen Besitzer bis hin zur Einarbeitung auf der Wundfährte.

Das Buch liefert uns einen ersten roten Faden in die Ausbildung unseres Schweißhundes. Es ist keineswegs eine Schritt für Schritt Anleitung vom Welpen zum fertigen bestätigten Nachsuchen Gespann. Steckt aber klar die zu erlernenden Schritte für Hund und Hundeführer ab.

Sind wir als Gespann zusammengewachsen und arbeiten unter realen Bedingungen die ersten Fährten aus, fällt uns gleich auf, wie die Schwierigkeit für Hund und Führer auf unterschiedlichen Untergründen und verschiedenen Vegetationszeiten der Natur zu oder abnimmt.

Diesem Thema wurde in dem Buch ein eigenes Kapitel gewidmet, welche Schwierigkeiten unterschiedliche Wetterlagen mit sich bringen.

Sehr anschaulich und gut erklärt sind vor allem die in den nachfolgenden Kapiteln gezeigten Anschüsse bei unterschiedlichen Treffersitzen. Ein Thema, welches auch für nicht Hundeführer meiner Meinung nach zum Pflichtprogramm gehört. Die ersten Schritte einer Nachsuche entscheiden oft über schnellen Erfolg oder stundenlanger Suche. Genau hier am Anschuss entscheidet sich also, wie der Jäger weiter zu verfahren hat.

Auch können wir als Einsteiger in diesem Thema von der Erfahrung mehreren Tausenden Nachsuchen profitieren.

Oft kauft man Ausrüstung nicht nur einmal. Verschiedenste Ausrüstungsgegenstände sind schier unnötig auf der Nachsuche oder erweisen sich nicht als praktisch. Die Ausrüstungsgegenstände, welche wir als Nachsuchengespann brauchen, ob Hund oder Mensch, werden im Buch ausreichend behandelt.

Gerade Themen wie das sichere Antragen von Fangschüssen oder das abfangen von krankem Wild sind Themen, mit denen wir uns als Hundeführer früher oder später zwangsläufig auseinandersetzen müssen! Gerade hier sind Tipps eines erfolgreichen Nachsuchenführers Goldwert.

Sehr hilfreich, wenn es drauf ankommt, ist auch die im Buch kurz angerissene Erste Hilfe für den Jagdhund. Vom Hitzschlag bis zum Heraushängen von Organen, in diesem Kapitel wird alles kurz und bündig zusammengefasst.

Chris Balke und Julia Numssen bieten uns mit ihrem Buch „Nachsuchen wie die Profis“ einen wahren Leitfaden randvollgepackt mit Praxistipps und lehrreichen Weisheiten aus mehreren Tausenden Nachsuchen.

Sich auch nur ein Teil dieses Wissens anzueignen wird uns in der Praxis allen viel helfen.

Für 20€ darf dieses Buch in keinem Jägerhaushalt fehlen!

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Kommentare

Mitch V

Horrido,
eine Anmerkung sei gestattet:

Die Hunderasse heißt Magyar Vizsla!

Und ist mit Sicherheit eine gute Wahl als Jagdgebrauchshund.

Waidmannsheil!

XXX YYY

Sorry aber ein Vizsla ist kein Anfängerhund!!!

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