Die Kirrkanne - Aus alt mach praktisch
Von Tobias Ro am 14. März 2017

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Guten Tag und Waidmannsheil in die Runde,

jeder der ein Revier mit Schwarzwild hat überlegt sich zwangsläufig, wie geh ich die Kirrung von Schwarzwild an. Die meisten haben einen BigBag Mais daheim, oder Tonnen etc.

Wie kommt aber der Mais ins Revier?
Hier gibt es viele Möglichkeiten, von Eimer bis hin zum Rucksack, oder auch direkt an jeder Kirrung eine Menge verschlossen deponieren und Bedarfsweise auffüllen.
Ich hab einen BigBag zuhause und muss also immer zusehen, dass ich den Mais von daheim bis ins Revier (ca. 5min) bekomme. Ich weiß leider auch nicht wie oft mir der Mais im Auto schon umgefallen ist und man alles schön säuberlich sauber machen kann.

Eines Tages stand ich wieder mal in der Garage und hab von meiner Mutter die Gießkanne gesehen, gut dachte ich mir mal sehen wie man das ganze umfunktionieren kann für Mais. Also die Einfüllöffnung vergrößert und vorne die Vorrichtung zum Ausgießen gerade abgeschnitten. Mais rein gefüllt und in den Wald.

Die Vorteile sind super, man kann das Ding prima tragen durch den großen Henkel, ausgießen vor allem Klasse dosiert klappt auch und sollte die Kanne mal umfallen kein Problem ist ja geschützt. Seit dem benutze ich die Kanne nur noch zum Kirren. Die Masse die rein geht reicht auch locker aus für mehrere Kirrungen.

In diesem Sinne Waidmannsheil

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Tobias Ro
Greenhorn

Kommentare

Katharina M. Longrange

Es gibt immer wieder Berichte, dass klatscht man sich die Hand gegen die Stirn. Einfach weil man da nicht schon selbst drauf gekommen ist. Dieser hier ist so einer. Danke für diese simple aber effektive Idee :) Wird direkt nachgemacht.

Martin Plottek

Wegen solcher Tricks ist diese Seite so lesenswert. Auf die Werbung mancher Händler hier kann man aber getrost verzichten.

Weiter so und WMH!

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