Tipp zum Rupfen: In der Tüte bleibt die Küche sauber!!
Von Siegfried Pieper am 23. September 2015

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Hallo an alle Geartester,

ich hatte eine Menge Glück und viel Geduld beim Aufstieg in die schottischen Highlands, um meine erste echte GROUSE (Moorhuhn) zu erlegen. Gern würde ich euch in dieser Rubrik Tipps & Tricks meine Ratschläge geben, wie man das anfängt, aber ich hatte einfach nur Glück!!! Deshalb zum eigentlichen Trick: Wie rupfe ich ein Stück Federwild in der Küche, ohne diese durch umherfliegende Federn zu versauen!!

Was man braucht: Einen stink normalen Müllbeutel und natürlich Wild.

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Wir nehmen den Müllbeutel, entfalten ihn und platzieren ihn im Sitzen zwischen den Beinen. Das Stück Federwild - in diesem glücklichen Fall eine Grouse . legen wir oben auf mit reichlich Krempe.

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Wir beginnen mit dem Rupfen und lassen alle Federn auf der Krempe der Tüte liegen.

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Wenn sich die Krempe gefüllt halt, greifen wie von außen den Hals des Stückes und heben die Tüte an, so das alle Federn nach unten in den Beutel fallen. Danach schließen wir die Beine wieder und legen unsere Beute oben auf und rupfen weiter.

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Am Ende erhält man einen sauber gerupften Braten, ob Ente, Taube oder Grouse (Ganz egal);

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Und als Beweis, die Küche bleibt sauber:

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Ich bin von diesem Trick begeistert und auch ihr solltet ihn probieren, er funktioniert!!
Euch WMH für die kommenden Entenstriche und auf bald...

Leverman

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