Schnell und präzise Einschießen! Mit dem Einschießgerät von Dobrindt
Von Ober Jäger am 19. Oktober 2014

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Ich hatte letzt eine spannende Begegnung auf dem Schießstand und davon möchte ich euch berichten: Ich habe für einen befreundeten Büchsenmacher und ein großes Vergleichsschießen 20 Büchsen eingeschossen. Der befreundete Büchsenmacher und ich, wir kamen trotz der üblichen Schwierigkeiten recht gut vorran. Als wir ungefähr bei der Hälfte der Waffen angekommen waren und uns schon etwas die Schulter schmerzte (Wer erfand nur um Himmels Willen die 9,4x64!?), kam ein Gastschütze zum Einschießen seiner Blaser auf den Stand. Was er mitbrachte hat selbst meinen Büchsenmacher tief beeindruckt: Das Einschieß-Gerät von Dobrint.

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Das Prinzip ist einfach und funktional. Der Vorderschaft wird schonend aber fest mit Filzplättchen eingespannt. Das verhindert jede Wackelei. Der Hinderschaft ruht dabei auf einem Benchrestkissen und sorgt für Sabilität. Das Schießgestell ist dabei dennoch in sich beweglich, um spannungsfrei ins Ziel zu kommen. Einstellräder lassen die Höhe nd Seite korrigieren. Die Vorderschaftauflage ist zudem nochmal im Winkel einstellbar, um die Neigung der Waffe auszugleichen. In der Praxis sieht es dann so aus, man spannt den Vorderschaft ein und betten den Hinterschaft ruhig auf dem Kissen. Man richtet das Gestell grob aus und justiert sich mit den Stellrädern final ins Ziel. Man kann dann ganz normal in den Anschlag gehen, ohne sich zu verrenken. Der rechte Arm ist am Abzug und die linke Hand unterstützt das Kissen. Zurück zu unserem arbeitsreichen Tag auf dem Stand. Nachdem der Gast im nu fertig war, lieh er uns sein Gestell wohl mehr aus Mitleid aus. Ab dem Zeitpunkt haben wir die Zeit pro Waffe und die Anzahl Schuss schlicht halbiert. Mit einer gut arbeitenden Optik auf einer gut schießenden Waffe mit solider Montage montiert, waren wir mit drei Schuss durch!!! Für mich und meinem BÜMA ein sensationelles Erlebnis!

Das Gerät ist zudem recht einfach zusammenklappbar und ist in einem Koffer zu transportieren. Ed ist, im Gegensatz zu dem gewohnten Asienunfug am Markt, aus gefrästem Alu und wiegt solide 6 Kg. Die Basisplatte ruht auf drei Dornen und kann deshalb nicht wackeln. Alles in allem sehr sehr gut verarbeitet!
Wenn ihr nun beim lesen darüber nachgedacht habt, was das Gerät kosten mag, hier die überraschende Antwort: 213 EURO!!!!! Wenn ihr das Gerät einmal in den Händen gehlaten habt, sätestens dann fragt man sich, wie geht das? Sei es drum, eine absolut lohnenswerte Investition, die sich in gesparter Munition, Zeit und viel Selbstvertrauen schnell bezahlt macht...

Das Gerät kann man direkt beim Hersteller bestellen, und zwar hier: LINK

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