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Suzuki SX-4 Scross
Von Boarhunter764 am 22. November 2020

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Auf der Suche nach einem neuen fahrbaren Untersatz der sowohl der Familienplanung nicht im Wege steht und im Revier seinen Zweck erfüllt, zeitgleich aber im Unterhalt bezahlbar ist und im Alltag besteht bin ich bei Suzuki gelandet. Obwohl der Suzuki Vitara mir optisch deutlich besser gefiel, bin ich beim Suzuki SX4-Scross hängen geblieben.

Das Fahrgestell ist das selbe wie beim Vitara, allerdings bietet der SX4-Scross 10cm mehr Kofferraum, weshalb ich mich letzten Endes für ihn entschieden habe.

Schön am SX4-Scross ist die Klassifizierung als Schräghecklimousine, weshalb er versicherungstechnisch im Vergleich zu den meisten SUV, Geländewagen und Pickups relativ günstig ist.

Ausgestattet mit Handschaltung und 120Ps Diesel darf der Wagen 1,5t ziehen und hat 16,5cm Bodenfreiheit. Im Durchschnitt lag der Verbrauch bei 5,3l auf 100km, wobei er im Revier immer etwas mehr brauchte.

Für den gelegentlichen Betrieb mit Anhänger ist er gut zu gebrauchen, allerdings kann man von den 120Ps bei ausgereizter Anhängelast keine Wunder erwarten. Es reichte aber um mit 4 Personen vom unteren Niederrhein bis nach Uslar in Niedersachsen zu fahren ;-)

Serienmäßig kommt er mit einem Kunststoffunterbodenfahrschutz an, der für die meisten Wald- und Feldwege vollkommen ausreicht, sofern man weiß wie man fährt und den Weg vor einem im Auge behält.

Der intelligente Allradantrieb kann zwischen den Modis „Sport“ „Snow/Mud“ und „Automatik“ eingestellt werden, wobei im „Snow/Mud“-Modus noch eine „Lock“-Taste genutzt werden kann, die dafür sorgt das alle Räder gleich angetrieben werden, auch wenn mal ein Rad in der Luft hängt.

Bei der Bereifung war ich der Saison entsprechend ausgerüstet mit Winter und Sommerreifen, wobei ich mich weder auf der nassen Wiese noch im Schlamm oder Schnee festgefahren habe bzw. ohne fremde Hilfe oder auszusteigen immer wieder herauskam.

Der Kofferraum bietet ausreichend Platz um auch mal zwei Rehe (15kg/19kg) und drei Sauen(10kg/12kg/38kg) darin vom Revier nach Hause zu bekommen, ohne die Rücksitzbank umklappen zu müssen.

Da ich meistens mit der ganzen Familie und einem kleinen Münsterländer ins Revier gefahren bin, haben wir allerdings eine 900l Dachbox mitgenommen um ausreichend Stauraum zu haben.

Im großen und ganzen also ein Auto, das für die meisten Dinge vollkommen ausreicht und auch genügend Komfort bietet.


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Kommentare

Sauerlandjäger

Danke für den guten Bericht. Es muss also nicht immer ein riesiger SUV oder Pickup sein. Es geht auch kleiner.

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