Mit dem hängenden Betonrohr auf vorsichtige Prädatoren
Von Holger Fiedler am 3. August 2016

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Meine jagdliche Heimat ist die Niederwildregion im Münsterland. Seitdem ich mit der Jagd vor ca. 20 Jahren begann, galt schon damals, einen Altfuchs zu fangen als Königsdisziplin und lediglich mit dem Eisen zu realisieren. Das hatte mich damals so fasziniert und geprägt, dass ich seit dem mit großer Leidenschaft dem vorsichtigen Fuchs und sämtlichem Raubzeug intensiv mit der Falle nachstelle.
Nachhaltiger Fangerfolg mit der Wipprohrfalle!
Über die großartigen Fangerfolge vieler Trapper mit den modernen, großen Betonwipprohrfallen wurde in vielen Foren, Jagdzeitschriften und Videoblogs mittlerweile umfangreich informiert.
Auch ich habe seit ca. 2 Jahren Betonwipprohrfallen / Raubwildfangsysteme im Einsatz und bin von deren, Produktqualität sowie der Handhabung und Funktion in Gänze überzeugt und möchte euch in diesem Beitragdas von mir eingesetzte, noch neuartigen Fallensystem einmal vorstellen.
Es handelt sich dabei um das Raubwildfangsystem Modell „Trapper“.
Die Betonrohrfalle Modell „Trapper“ besteht aus fünf 30er Betonrohren, einen Fallenkorpus bestehend aus einer Betongrundplatte, 4 Beton Seitenteilen und sämtlicher Metalteile (2x Schieber, Stangen, Führungsstangen, Halterungsplatten, Schrauben, etc.). Alle Metallteile sind verzinkt.
Das Besondere an dieser Falle ist das hängende Wipprohr. Selbiges wird durch eine Metallkonstruktion auf den Betonseitenteilen gehalten und wippt hoch sensitiv mit 2 Rundkopfschrauben gelagert auf Metallplatten zwischen den Betonseitenteilen des Fallenkorpus. Somit schwebt das mittlere Rohr im Fallenkorpus quasi frei.
Des Weiteren lässt sich die Falle bedingt durch Ihre geringe Bauhöhe von lediglich 55cm sehr gut und unauffällig in die Landschaft integrieren. Hier spielt es keine Rolle, ob die Falle komplett eingegraben oder oberirdisch verlegt wird.
Die sehr hochwertig verarbeiteten Betonfertig- und Metallteile lassen sich sehr gut zusammenbauen und gewährleisten eine sehr lange Haltbarkeit und Funktion. Das alle Betonteile (Köderschacht, Anschlagsbegrenzungen des Wipprohrs Schieberanschläge, etc.) bereits passgenau geschnitten sind, erleichterte mir den Aufbau ungemein. Die Gesamtaufbauzeit würde ich je nach Verblendung der Falle und Erfahrung der beteiligten Personen(2) mit ca. 3-4h ansetzen.
Das Beködern und das Fängisch stellen der Falle ist kinderleicht und komfortabel zu erledigen.
Die Schieberkästen verfügen über eine Waschbärensicherung und es besteht die Möglichkeit, sie mit einem Vorhängeschloss gegen Diebstahl zu sichern.
Die Produktqualität der Bauteile, die Funktion und die einfache Handhabung machen in meinen Augen das Raubwildfangsystem Modell „Trapper“ zur besten Betonrohrfalle die es im Moment auf dem Markt gibt.
---àDer Preis der Falle beläuft sich derzeit, nach meinem Kenntnisstand auf 549 Euro(das komplette Fangsystem ohne Deckel).
Wenn ich weiterhin unser Niederwild bejagen möchte, komme ich um eine effiziente Raubwildbejagung nicht herum. Mit diesem Fallentyp ist es mir möglich professionell und gesetzeskonform auch das vorsichtige Raubwild zu überlisten. Probiert es aus.
Ich bin überzeugt, dass Ihr wie ich genau so überrascht und begeistert sein werdet, was zu fangen möglich ist!

Vertrieb: Raiffeisenwarengenossenschaft Osnabrücker Land e.G
Werkstraße 6
49326 Melle
05422/5081
Info@rwo-raiffeisen.de
Nähere Informationen unter: www.trapperprofi.de

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