Leuchtendes Leichtgewicht für den Jagdalltag: Olight H1R Nova
Von Jagdzeit Magazin am 14. Juni 2020

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Hallo Geartester,

Auf der Suche nach einer möglichst kleinen und leichten Kopflampe, stieß ich auf die H1R Nova von Olight. Immer an meiner Mütze, begleitet sie mich permanent auf der Jagd oder der Hütte. So groß wie ein Daumen und nur 51,5 Gramm schwer, stört sie nicht und ist immer einsatzbereit, wenn Licht gebraucht wird. Sehr einfach in der Bedienung, kann man mit dem Druckschalter an der Seite durch die fünf verschiedenen Leuchtstufen schalten oder die Lampe an- bzw. ausmachen. Beachtlich für die geringe Größe sind die max. 70 Meter Leuchtweite bei 600 Lumen auf der höchsten Stufe sowie die Leuchtdauer von ganzen fünf Tagen auf der kleinsten Stufe (2 Lumen). Meistens benutze ich die mittlere Stufe, die fünf Stunden mit 60 Lumen leuchtet. Das Aufladen erfolgt per mitgeliefertem USB-Kabel an der magnetischen Endkappe. Betrieben wird die Lampe mit einem 650 mAh-Akku des Typs 16340 oder im Notfall einer CR123-Batterie. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, die Lampe im laufenden Betrieb via Powerbank zu laden. So lässt sich der Akku schonen, falls es mal wieder etwas länger dauert. Neben der Befestigung per Stirnband kann man die sehr hochwertig verarbeitete Lampe auch über den Magneten an der Ladekappe auf der Motorhaube sowie per Edelstahlclip an Kleidung oder Rucksack befestigen. Während der vergangenen zwei Jahre musste meine H1R einiges mitmachen. Dank der sehr robusten Bauweise überstand sie diverse Fälle oder Regenschauer und wird auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil meiner Ausrüstung sein. Einziger Kritikpunkt: Eine Vorwarnung vor vollständiger Akkuentleerung wäre wünschenswert gewesen. Die UVP liegt bei 69,90 Euro. 


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