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Ich bin hauptsächlich im heimischen Revier unterwegs – Feld, Wald, auch mal ein Hang, aber keine extremen Distanzen. Doch die Entfernung genau zu wissen, ist ein absoluter Mehrwert. Bis 2.950 m kann das Geovid messen.
Trotzdem habe ich mich für das Leica Geovid Pro 10x42 entschieden. Warum? Weil ich ein Glas wollte, das alles kann, wenn es darauf ankommt – und das mir im Alltag trotzdem nicht zu viel ist.

Im Revier: Leicht, klar, zuverlässig
Was mir sofort aufgefallen ist: Das Glas ist angenehm leicht, liegt super in der Hand und lässt sich auch bei längeren Pirschgängen gut tragen. Das Gewicht beträgt ca. 980 g.
Die Bildqualität ist überragend – gestochen scharf, tolle Kontraste, auch bei schlechtem Licht. Gerade in der Dämmerung oder bei Nebel macht das einen echten Unterschied.
Einmal Bergjagd – und froh über die Technik
Ich war bisher einmal auf Bergjagd – und genau da hat sich das Geovid Pro richtig ausgezahlt.
Die Ballistikdaten, die ebenengleiche Entfernung, die automatische Korrektur – alles direkt im Display. Kein Rechnen, kein Zettel, kein Stress. Ich war froh, dass ich mich auf das Glas verlassen konnte.
App & Konnektivität
Die Verbindung zur App klappt problemlos. Ich habe mein ballistisches Profil einmal sauber eingerichtet, seitdem läuft alles automatisch.
Kein Gefummel, keine Unsicherheit – einfach durchdacht.
Fazit
Ich nutze vielleicht nicht jeden Tag alle Funktionen – aber ich bin froh, dass ich sie immer dabei habe, wenn ich sie brauche.
Das Leica Geovid Pro 10x42 ist für mich nicht nur ein Fernglas, sondern ein echtes Werkzeug für die Jagd.
Ein Glas für den Alltag – und für die besonderen Momente.

Alle weiteren Daten auf:
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