Extrem praktisch: DICK Aufbrechmesser MagicGrip
Von Jagdzeit am 1. Juni 2020

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Hallo Geartester,

Im Laufe der Jahre veränderte ich meine Aufbrechtechnik immer wieder nach dem Best-Practice-Prinzip. Habe ich als Jungjäger das Wild nur liegend aufgebrochen, fing ich zwei Jahre später an, im Hängen aufzubrechen. Hierbei sind gelegentlich die Pansen aufgegangen, da die Schwerkraft das weiche Organ auf die scharfen Kanten des Messers drückte. Deswegen bin ich zu einer Kombination aus beiden Techniken übergegangen: Liegende Stücke werden zuerst vom Schloss bis zum Schlund aufgeschärft und danach mit den Läufen nach oben aufgehängt. Das MagicGrip-Aufbrechmesser der Firma Dick ist optimal geeignet, um im Liegen die Bauchdecke zu öffnen. Eine Kugelspitze verhindert ein Verletzen des Gescheides oder des Pansens. Der Sägeschliff ermöglicht das Durchtrennen von Brustkorb und Schloss, auch bei stärkeren Stücken. Das Besondere an diesem Messer ist die nach oben gebogene, 15 Zentimeter lange Klinge. Sie ist an der Oberseite scharf und unten stumpf. Die Hand hat somit während des Schneidens eine natürliche Haltung und ein Verrenken ist nicht notwendig. Der orangefarbene Griff ist aus einem rutschfesten Kunststoff gefertigt und liegt gut in der Hand. Für eine UVP von 36,90 Euro, bekommt man ein wirklich gutes Aufbrechmesser sowie eine hochwertige Messerhülle.



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Jagdzeit
Enthusiast

Kommentare

XXX YYY

Erzähl mal bitte wie du die gebogene Klinge wieder Scharf bekommst.

Schleifstein scheidet wahrscheinlich wegen der Kugel aus oder?

Jagdzeit

Es gibt von Dick einen Schärfer, mit dem man den Grad aufrichten kann. Damit ziehe ich ab und zu drüber. Bisher über 100 Stück mit aufgebrochen und die Schärfe passt noch.

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