EKA - Swingblade Jagdmesser
Von Jan Hüffmeier am 17. Juli 2014

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Wie heisst es so schön, Man(n) kann nie genug Messer haben! ;-)
Das dachte ich mir als ich zum ersten mal mit dem EKA Swingblade konfrontiert wurde, obwohl ich schon min. ein Dutzend anderer Jagdmesser zu Hause habe. Aber ich musste das Ding einfach haben.
Dieser Tag ist nun knappe 4 Jahre her und ich muss sagen, das ich neben dem EKA Swingblade kein anderes Messer mehr benutze. In der Zwischenzeit habe ich mir sogar noch ein Zweites gekauft, falls das eine bei der ganzen Jagerei mal stumpf geworden ist. Aber der Reihe nach.


Ich persönlich finde das EKA Swingblade Jagdmesser genial, da es aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden ist, und das merkt man in allen Belangen.

Das Swingblade liefert mir neben der üblichen Drop-Point Klinge eine zusätzliche Aufbrechklinge die an ihrer Spitze abgerundet und stumpf ist. Das Coole: ich muss die Klingen nicht umbauen oder einzeln herausklappen, sondern dank eines einfachen Schwenk-Mechanismuses ist der Wechsel zwischen Drop-Point-und Aufbrechklinge schnell und einfach möglich, da beide Klingen aus einem Stück AUS8-Stahl sind. Rostfrei versteht sich denke ich mal von selbst. Die Klingenlänge beträgt 9,1 cm und die Gesamtlänge 21 cm.

Was die Bedienung angeht, so drückt man ganz einfach den integrierten Knopf im Griff des Messers und schon kann man die bevorzugte Klinge wählen. Durch das Verwenden der speziellen Aufbrechklinge werden Magen, Pansen, Darm, Blase und natürlich das Wildbret beim Versorgen des Wildes geschützt und man muss keine Angst haben etwas von den genannten Organen und Fleisch zu beschädigen. Der Griff ist aus Kunststoff, was der Hygiene sehr entgegenkommt und aus meiner Sicht bei der Wildversorgung Standard ist, und es gibt das Messer in orange und in schwarz, wie ihr auf den Bildern gut erkennen könnt.

Aus meiner Sicht ist das EKA Swingblade ein absolutes MUST HAVE für jeden Jäger! Ich kann es mit gutem Gewissen weiter empfehlen!

Zu Kaufen gibts das Messer hier:

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Kommentare

team winz

Wir können uns dem Bericht nur anschliessen ! Ohne swingblade gehen wir nicht mehr aus dem Haus :-)

Jagd-Team Nordschleswig

sehr gutes Messer. Auch nach mehreren Frischlingen immer noch Scharf. Top

Niklas Hermes

Schöner Bericht!
Wie sieht es mit der Reinigung aus? Durch das Wechseln der Klingen setzt sich doch sicher einiges an Schweiss und Co. im Griffstück fest, oder ?

Faehrte

Ich benutze das Messer ebenfalls seit Jahren. Ich möchte das Swingblade nicht mehr missen.
Einzig beim Ringeln vom Rehwild dürfte die Klinge etwas schmäler sein. Aber es geht auch so ganz gut. Das Reinigen ist sehr einfach. Das Messer aufklappen und unter fliesenden Wasser sauber machen.

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