Test: MDT HNT26 Schaft

Felix B.
18 Min. Lesezeit

Vorbemerkungen

Die nachfolgenden Ausführungen spiegeln meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungswerte wider. Darüber hinaus sind sämtliche Angaben zu Produkten weder gesponsert, noch Werbung. Geschäftliche Beziehungen bestehen in diesem Kontext nicht.

Hintergrund

Im Oktober dieses Jahres habe ich auf Geartester.de die Idee sowie den Bau meiner leichten Pirschbüchse mit kompakter Wärmebildoptik vorgestellt. Der Beitrag stieß auf große Resonanz und insbesondere über Instagram erreichten mich zahlreiche Rückfragen zum verbauten Schaft. Dabei handelt es sich um den MDT HNT26, einen Schaft, der für verschiedene Büchsenmarken erhältlich ist. Die wiederholten Anfragen, der Monatsbericht September 2025 „Tikka T3X Lite / MDT Pirschbüchse“ von precisionhunterschool, in dem ebenfalls ein HNT26 Schaft zum Einsatz kommt, sowie meine inzwischen recht umfangreichen Praxiserfahrungen haben mich schließlich dazu veranlasst, einen eigenen Geartester-Bericht über diesen Schaft zu verfassen.

MDT als Hersteller

Die Firma MDT stammt aus den USA, auch wenn ein großer Teil der Produkte über Kanada vertrieben wird und wurde nach eigenen Angaben im Jahr 2009 gegründet. Unter Sportschützen, insbesondere im Long-Range-Bereich, ist MDT längst ein etablierter Name. Das Unternehmen hat sich nämlich auf die Entwicklung und Produktion hochwertiger Chassis-Systeme spezialisiert, die vor allem im Schießsport weit verbreitet sind.

Im jagdlichen Bereich ist MDT hingegen weniger bekannt. Das liegt vor allem daran, dass klassische Jagdschäfte bislang nicht zum Schwerpunkt des Unternehmens gehörten und viele MDT-Modelle im Vergleich zu traditionellen Holzschäften optisch deutlich „taktischer“ oder militärischer wirken. Mit der Einführung des HNT26 Schaftes bietet MDT jedoch erstmals einen Schaft an, der ausdrücklich für die Jagd konzipiert ist und als eines der leichtesten Jagdchassis auf dem Markt (mit einem Gewicht von lediglich 740 bis 880 Gramm, abhängig von der Ausführung) beworben wird. Was aber auf der anderen Seite des Teiches als jagdlich eingestuft wird, ist hier sicherlich einigen dennoch zu „taktisch". Denn nur weil der Schaft leicht und in der Farbe grün erhältlich ist, macht ihn das nicht automatisch jagdlicher. Und dennoch setzt der MDT HNT26 Schaft neue Maßstäbe. Genau deshalb schreibe ich diesen Bericht. Doch dazu gleich mehr. Nicht zuletzt listet MDT inzwischen auf seiner Website eine Reihe klassischer Jagdwaffen-Hersteller als Partner auf, darunter Anschütz, Blaser, CZ, Mauser, Remington, Savage und Winchester.

MDT HNT26 Schaft

Der Schaft wird als vollständig Chassis-System ausgeliefert. Das Systemgehäuse besteht aus leichtem Magnesium, während Vorderschaft, Hinterschaft und Pistolengriff vollständig aus Carbon gefertigt sind. Zur Stabilität ist der (optional klappbar bestellbare) Hinterschaft zusätzlich mit Schaum gefüllt. Der MDT HNT26 Schaft verfügt über eine V-Block-Bettung, die Spannungen zwischen System und Schaft reduziert sowie über einen höhenverstellbaren Schaftrücken mit Softauflage und eine Längenverstellung mittels mitgelieferter Spacer. Der Vorderschaft ist mit M-LOK-Schienen ausgestattet, wodurch sich problemlos verschiedenstes Zubehör, ähnlich wie an einem Picatinny-System, anbringen lässt. Auf Wunsch kann zudem eine ARCA-Schiene integriert werden, etwa für die Nutzung mit einem Zweibein oder einem Stativ. Sowohl am Vorder- als auch am Hinterteil des Schafts befinden sich QD-Ports (Schnellverschlüsse für Riemenbügel). Zum Lieferumfang gehören außerdem Titan-Systemschrauben, die zur Stabilität und Gewichtsoptimierung des gesamten Chassis beitragen.

Wie für MDT typisch, ist das Chassis AICS-kompatibel. Damit lassen sich sämtliche AICS-Magazine in den in Europa üblichen Größen (3-, 5- und 10-Schuss) verwenden. Das von MDT selbst angebotene 3-Schuss Polymer-Magazin, welches separat gekauft werden muss, schließt erfreulicherweise bündig mit dem Gehäuse ab. Die Modellbezeichnung „26“ bezieht sich im Übrigen auf das Gewicht: In seiner leichtesten Ausführung bringt der Schaft lediglich 26 Unzen (ca. 737 Gramm) auf die Waage.

MDT HNT26 Schaft mit bündig abschließendem 3-Schuss-Magazin an einer Savage Ultralite

Aktuell (Stand: Dezember 2025) gibt es den MDT HNT26 Schaft für folgende Büchsenmodelle:

  • Howa 1500 (Short Action)
  • Remington 700 (Short Action, Medium Action & Long Action)
  • Savage (Short Action & Long Action)
  • Tikka T3 (Short Action & Long Action)

Notwendigkeit vs. Kauflust

Ein leichter Carbonschaft, klappbar, höhen- und seitenverstellbar, ohne Bettung vom Büchsenmacher direkt als "Drop In" zu verwenden und dann auch noch von MDT. Wow! Über die Optik lässt sich sicherlich streiten, doch da ich in meinem Revier niemandem Rechenschaft darüber schulde, womit ich jage, war das für mich kein Argument. Eine passende Büchse (Savage Ultralite in .308 Win.) habe ich auch. Was spricht also dagegen, mal wieder ein bisschen Jagdzubehör in den Warenkorb zu legen? Eine kurze Google-Suche bringt es schnell ans Licht: 2.150 € UVP für die klappbare Variante mit ARCA-Vorderschaft. Ouff! Das ist eine echte Ansage. Für denselben Betrag bekommt man bereits eine komplette Neuwaffe wie die Mauser M25 samt Schalldämpfer.

2.150€ UVP also für einen "Plastik"-Schaft, um etwas leichter und filigraner das Revier abzulaufen? Kauflust wirklich befriedigen? Die Entscheidung fiel mir entsprechend schwer. Auf der IWA 2024 hatte ich den Schaft zum ersten Mal in den Händen und auf der IWA 2025 noch einmal. Mit Blick auf das extrem geringe Gewicht, die sehr gute Ergonomie (MDT hat den Schaft so gestaltet, dass keinerlei Elemente abstehen, an denen man hängen bleiben könnte) und die Möglichkeit, eine Repetierbüchse seitlich zusammenklappen zu können, tendierte ich schließlich doch in Richtung „Notwendigkeit“ (hier im Übrigen bewusst in Anführungszeichen geschrieben). Hinzu kam, dass der Preis zum Zeitpunkt meiner Entscheidung gerade um etwa 10% reduziert war. Die magische Grenze von 2.000€ war somit zumindest temporär unterschritten. 3 … 2 … 1 … Meins. Die Bestellung war getätigt.

Meiner Frau hatte ich natürlich im Anschluss, zur Absicherung der Familienharmonie, mitgeteilt, dass ich noch etwas bestellt habe, es sich aber lediglich um einen Plastikschaft handle. Sie solle sich also nicht wundern, wenn demnächst ein leichtes Paket ankommt. Gelogen war das ja nicht. Und zum Glück gibt es so etwas wie getrennte Konten.

Variantenwahl und Unboxing

Farblich kann man zwischen Carbon Schwarz und Cobalt Grün wählen. Entgegen mancher Diskussionen in den sozialen Medien besteht jedoch auch die grüne Variante vollständig aus Magnesium und Carbon. Sie wird lediglich zusätzlich in einem jagdlichen Grünton lackiert.

Ich habe lange überlegt, welche Farbe es am Ende werden soll, und mich schließlich für Cobalt Grün entschieden. Mir gefällt der Farbton einfach besser. Natürlich erkennt nicht jeder Mitjäger sofort, dass es sich um einen besonders leichten Carbonschaft handelt, aber das ist für mich auch nicht entscheidend. Ich jage schließlich nicht, um anderen zu zeigen, was ich führe. Für mich stand die hinter dem Schaft stehende Technik im Vordergrund und das Cobalt Grün hat mir persönlich am meisten zugesagt.

Nach der Farbwahl kann man (im Konfigurator verschiedene Importeure oder beim Hersteller selbst) zwischen einem Standard-Vorderschaft und einer Variante mit integrierter ARCA-Schiene wählen. Letztere bringt zwar ein geringfügig höheres Gewicht mit sich, was jedoch in der Praxis kaum ins Gewicht fällt. Ich habe mich für den Vorderschaft mit ARCA-Schiene entschieden, um die größtmögliche Flexibilität zu erhalten. Viele Hersteller von Zweibeinen und Stativen setzen inzwischen auf das ARCA-System als Standard, sodass sich die Schiene im jagdlichen Alltag zunehmend als sinnvoll erweist. Beide Vorderschaft-Varianten haben im Übrigen aber M-LOK-Schienen.

Im letzten Schritt lässt sich zwischen einem Festschaft und einem klappbaren Schaft wählen. Aufgrund des zusätzlichen Mechanismus bringt der Klappschaft ein wenig mehr Gewicht mit sich. In meiner gewählten Konfiguration (ARCA-Vorderschaft) wog der HNT26 schließlich 825 Gramm. Mein „alter“ Savage Ultralite Schaft wog 970 Gramm.

Eingeklappter MDT HNT26 Schaft
Gewicht des MDT HNT26 Schafts in der Version mit Klappschaft und ARCA-Vorderschaft

Die Lieferung des MDT HNT26 Schafts erfolgt in einem eher unscheinbaren Pappkarton. Neben dem Schaft selbst liegen verschiedene Zubehörteile bei, darunter die bereits erwähnten Spacer sowie eine Montageanleitung. Besonders wichtig ist letztere im Hinblick auf die exakt einzuhaltenden maximalen Anzugsdrehmomente. Werden diese überschritten, besteht die Gefahr, den Schaft zu beschädigen.

Lieferumfang des MDT HNT26 Schafts

Wichtig: Der Schaft wird ohne Magazin ausgeliefert. Magazine müssen separat bestellt werden. Der HNT26 Schaft ist AICS-kompatibel, sodass sich sämtliche Magazine verwenden lassen, die diesem Standard entsprechen, unabhängig vom Hersteller. Ich selbst habe zu MDT-Magazinen gegriffen, von Mitjägern benutzte Magpul Magazine funktionierten aber bislang ebenfalls sehr gut.

AICS-kompatible Magazine von MDT

Montage und Erfahrungswerte

Die Montage des MDT HNT26 ist denkbar einfach, da der Schaft als „Drop In“-Lösung konzipiert wurde. Das bedeutet, dass sich die Montage problemlos zu Hause durchführen lässt. Eine zusätzliche Bettung durch den Büchsenmacher ist nicht notwendig.

Für mein System galten folgende maximale Anzugsdrehmomente:

  • Systemschrauben: 6,8–7,3 Nm
  • Vorderschaft-Schrauben: 2,8 Nm
  • M-LOK-Zubehör: 1,7–2,2 Nm

Zu den Werten für das M-LOK-Zubehör findet sich in der Anleitung leider kein Hinweis. Ich habe diese Angaben jedoch auf Nachfrage per E-Mail direkt von MDT erhalten.

Montage des MDT HNT26 Schafts an einer Savage Ultralite

Wer über längere Magazine (5 Schuss und mehr) verfügt, sollte unbedingt die mitgelieferten weißen Magazin-Pins (engl. Magazine Dowels) im Systemkasten verbauen, bevor die Büchse in den Schaft eingesetzt wird. Diese Pins erhöhen bei längeren Magazinen die Stabilität, reduzieren das seitliche Spiel („Wackelei“) und verbessern damit die Zuführung der Patronen.

Die Pins werden einfach von oben in den Systemkasten eingeschoben und müssen auf den letzten Millimetern mit einem kleinen Splinttreiber vorsichtig „eingeschlagen“ werden. Das ist kein Hexenwerk, allerdings findet sich hierzu weder in der Anleitung noch in einschlägigen Online-Quellen (YouTube etc.) eine brauchbare Anleitung. In den meisten Videos werden die Pins nicht einmal erwähnt. Die richtige Montageinformation erhielt ich letztlich erst erneut auf Nachfrage per E-Mail bei MDT.

Platzierung der Magazin-Pins ("Magazin Dowels") im Systemkasten

Fertig montiert präsentiert sich der MDT HNT26 Schaft mit 10-Schuss-Magazin wie folgt:

Fertig montierter MDT HNT26 Schaft mit 10-Schuss-Magazin

Fazit

Präzision verbessert? In Bezug auf die Präzision konnte ich keinen messbaren Unterschied zum vorherigen Schaft feststellen. Lediglich die Treffpunktlage veränderte sich nach dem Umbau geringfügig, was jedoch völlig normal ist. Da ich meine Munition selbst lade und die Tests auf 100 Metern durchgeführt habe, ist davon auszugehen, dass sich die Vorteile des MDT HNT26 Schafts gegenüber einem Standardschaft erst auf deutlich größeren Distanzen bemerkbar machen. Für die jagdliche Praxis im üblichen Entfernungsbereich ergibt sich hier kein signifikanter Mehrwert. Gleichzeitig muss man zudem ehrlich sagen: Der Preis ist hoch, sehr hoch sogar und die Optik wirkt für traditionell geprägte Jäger zweifellos „taktischer“ als gewohnt. Und wer eine Partnerin oder Ehefrau hat, die bei jagdlicher Ausrüstung gern mal ein besonders kritisches Auge auf das gemeinsame Konto wirft, fährt in solchen Fällen vermutlich mit getrennten Konten am besten oder drückt nicht auf das Warenkorb-Symbol.

Für alle anderen: Der MDT HNT26 Schaft hat meine Erwartungen in nahezu allen Bereichen erfüllt. Die Montage ist dank des „Drop In“ erstaunlich unkompliziert und lässt sich ohne Büchsenmacher durchführen. Sein geringes Gewicht macht die Büchse spürbar führiger und deutlich angenehmer auf der Pirsch. Durch den klappbaren Hinterschaft lässt sich die Waffe nicht nur besonders platzsparend im Rucksack verstauen, sondern auch wesentlich leichter mit dem Putzstock reinigen. Letzteres ist ein angenehmer Nebeneffekt, den man schnell zu schätzen lernt. Unterm Strich habe ich mir damit eine äußerst führige, jagdlich funktionale Büchse aufgebaut, die genau meinen Anforderungen entspricht. Für alle, die ein kompatibles System besitzen und noch auf der Suche nach einem leichten, klappbaren und modernen Jagdschaft sind, kann ich den MDT HNT26 Schaft daher nur empfehlen. Interessant ist ferner, dass es inzwischen Büchsen bereits ab Werk mit einem MDT HNT26 Schaft gibt, beispielsweise die Savage Ultralite Elite. Waidmannheil!

Savage Ultralite in .308 Win. mit MDT HNT26 Schaft und 10-Schuss-Magazin
Find' ich gut!

Kommentare

Sebastian Kühn
Neuling
vor etwa 23 Stunden

Sehr ausführlicher Bericht! Ich hatte den Schaft auch schon in der Hand und lass mir vllt eine Custom Carbonbüchse mit dem Schaft bauen. Hilft aufjedenfall bei der Entscheidungshilfe! Danke

Felix B.
Enthusiast
vor etwa 23 Stunden

Danke, das freut mich! Wenn man nicht auf den Klappschaft angewiesen ist, kann man sogar noch ein paar Gramm sparen. Vielleicht auch eine Überlegung wert.

Sebastian Kühn
Neuling
vor etwa 23 Stunden

Gerade der Klappschaft hat einen besonderen Charme, denn dann ist das Packmaß für Reisen kleiner 😊👍🏻

Felix B.
Enthusiast
vor etwa 22 Stunden

Das stimmt natürlich! Ich muss mal testen, ob die Büchse - angeklappt - in meinen Vorn-Rucksack passt. Das wäre sehr kompakt.

Felix B.
Enthusiast
vor etwa 17 Stunden

Ich habe noch einen Halbsatz ergänzt, dass die V-Bettung die Spannungen zwischen System und Schaft reduziert. In der Hoffnung, dass damit deutlicher wird, wofür sie gut ist.

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