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Zeiss Dialyt 8x56 B T* - Testbericht
Von jagdfieber.nrw am 27. Mai 2021

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Heute stelle ich ein Fernglas aus dem Hause Zeiss vor.

Eines der beliebtesten Ferngläser Deutschlands.

Das Zeiss Dialyt 8x56! 

Jedem Jäger ist dieses Fernglas in seinem Werdegang schon einmal begegnet, ob dem Jungjäger, der sich nach einer guten, nicht all zu teuren Optik umschaut oder dem alten, erfahrenen Jäger, der dieses Glas seit über 30 Jahren führt.

Ich selber habe mir dieses Glas erst vor einigen Wochen gekauft, jedoch hatte ich es schon mehrmals von Mitjägern auf den Ansitz geführt und musste immer wieder feststellen, dass mein "No-Name" 8x56 dagegen wie eine absolute "Nullnummer" darsteht. 

Außerdem möchte ich noch sagen, dass Zeiss bereit war mir einen kostenlosen nagelneuen Riemen zur Verfügung zu stellen.

Beginnen wir am helligen Tag:

Ansprechen ist mit beiden Gläsern kein Problem, es sei denn man hat ein weibliches Stück Rehwild vor, bei dem man schauen muss, ob es eine Spinne hat-Ricke oder keine- Schmalreh.

Dieses Duell gewinnt definitiv das Dialyt, aufgrund seiner Brillanz, kann man die Spinne, oder eben nicht problemlos erkennen.



Kommen wir zur Dämmerung:

Aufgrund der T*-Beschichtung, hat man mit dem Dialyt bis zum letzten Bisschen Licht die Möglichkeit ein Stück gut zu erkennen oder es gar anzusprechen, was man mit einem Billigglas absolut vergessen kann. 

Anbei einige technische Daten zum Fernglas:

Vergrößerung:  8-fach

Scharfeinstellung ab:  7 m

objektives Sehfeld:  6,3 Grad

Sehfeld in 1000 m:  110 m

Dämmerungszahl:  21,2

Lichtstärke:  49

Dadurch, dass sich die Augenmuschen prima umklappen lassen, ist dieses Glas auch für Brillenträger klasse geeignet.

Dies hier ist bloß ein Kurzzeitbericht (Langzeitbericht wird definitiv ergänzt), jedoch suchte ich bis vor Kurzem vergeblich nach einem vernünftigen Bericht hier.

Ich würde dieses Glas jedem Jäger empfehlen, da es mit den aktuellen Ferngläsern aus dem Hause Zeiss, wie auch Swarovski etc. problemlos mithalten kann und Unterschiede nur unter Extrembedingungen festzustellen sind. Ebenfalls liegt es preislich gebraucht und in einem guten Zustand bei unter 1000€.

Viel Spaß beim Lesen des Berichts und schreibt in die Kommentare, wenn ihr Kritik habt oder etwas ergänzen wollt.

HoRiDo und Waidmannsheil!

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