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Browning X-Bolt

Moin Geartester,

ich bin zwar gerade erst der Community beigetreten, möchte aber gleich meine Waffe vorstellen, die ich mir zum bestandenen Jagdschein gegönnt habe.

Vorab : Ich war auf der Suche nach einer preiswerten, robusten, und möglichst "sicheren" Waffe mit der Möglichkeit fix zwischen verschiedenen Gläsern zu wechseln, d.h. jegliche Waffen mit SEM und Abzugssicherung würden sowieso entfallen, da davon eh genug im Schrank stehen.

Ich habe mir trotzdem jede menge Waffen angeschaut z.B. Savage Axis, Hoghunter, Ruger American, Sauer100, Haenel Jäger10 und einige mehr, um mir ein Bild zu schaffen und ich kann jetzt behaupten, das die Browning X-Bolt mir im unteren-mittleren Preissegment vorallem auch im Punkt "Schlossgang" am meisten zusprach. Alles in erster Linie eine reine Geschmackssache, aber die Jäger10 und Ruger American, konnten da aus meinen Augen in keinster Weise mithalten.

Also viel Entscheidung dann zur Browning X-Bolt in .308 nur leider ohne Plastikschaft, was ich etwas bereue.

Sofort eingeschossen, mit 2,5cm Streukreis mit der Geco Plus in .308 Win.

Zur Waffe selbst, sie besitzt einen Feather Trigger, den ich wirklich top finde und wiegt gerade mal 3,5KG +/- und trägt sich verdammt angenehm, ich würd die sogar jeden morgen mit zum Bäcker nehmen, nur da läuft kein Wild ;)

Dann den Freigabeknopf am Verschluss, der eine Öffnung in gesicherter Position ermöglicht und somit das Entladen im gesicherten Zustand zulässt. (Bei einigen "Billigbüchsen" nicht möglich.)

Sollte die Waffe gespannt sein, sieht man es auch an der roten Kerbe unterm Verschluss.

Dazu kommt die Kammersperre, die ich einfach sinnvoll finde, wenn ich mich im Busch beweg.

Zur Sicherung:
Anders als es bei anderen Modellen die Regel ist, vorrangig bei amerikanischen Herstellern, lediglich den Abzug vorm "Abziehen" zu sperren, verfügt die XBolt ebenfalls über eine Blockade des Schlagbolzens, falls die Feder des Abzugs brechen sollte.
2. Fakt ist: viele, teurere Waffen haben so eine Sicherung immer noch nicht.

Sonst ist die Waffe noch mit der sogenannte "Inflex-Schaftkappe" ausgestattet, aber bei .308 kommt ja sowieso kaum merkbarer Rückstoß.

Positiv sind auch noch die vielen Montagemöglichkeiten.

Dazu kommt das 4-Schuss-Steckmagazin (in Magnum 3) :

zum Magazin selber : es wirkt auf den ersten Blick echt billig, da es aus Plastik ist, aber es erfüllte bis jetzt zu 100% seinen Zweck, keine Ladehemmungen oder sonstiges, und auch noch nicht gebrochen.

Die A-Bolt ist ja die bekannte günstigere Alternative zur X-Bolt, die Waffe ist auch top (hatte den direkten Vergleich) nur dadurch das sie halt günstiger ist, ist der Abzug "härter".

Alles in allem, ist es ein geiles/günstiges Teil für Stand & Jagd. (anderes Zielfernrohr folgt noch)

MfG
DJagdterrier



Testbericht folgen
picture verfasst
von Oberjäger

Herzlich willkommen! Schöner erster Bericht. Meiner las sich nicht so flüssig ;-)

picture verfasst
von Vortigaunt

Kannst du vllt. noch mehr zu den Montagemöglichkeiten, bzw. deiner Montage sagen?

picture verfasst
von HerrBert

Ich führe die X-Bolt auch aber in Edelstahl und Kunststoffschaft für die Drückjagd.(Modell Stalker mit Mündungsgewinde)

Weaver Schienen liegen bei,ich habe mich aber für die Quick Release Montage von Leupold entschieden.

Der Abzug ist für die Drückjagd Ok aber für präzise Schüsse einfach Kacke.

Jard hat verstellbare Abzüge in verschiedenen Auslösegewichten im Programm,habe mir über Brownells einen Importieren lassen,allerdings 10 Wochen Lieferzeit.

Der Unterschied ist wie Tag und Nacht so das man auch mal weitere Schüsse wagen kann.

jardinc.com/new-page-69/

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