Das neue bleifreie Geschoss von Norma: Ecostrike
Von Jagd-Team Nordschleswig, 10. August 2017




Das neue bleifreie Geschoss von Norma: Ecostrike

Die neue Munitions-Serie „Strike“ der schwedischen Firma Norma beinhaltet neben dem bleihaltigen Tip-Strike-Geschoss das bleifreie Eco-Strike-Geschoss. In den Zeiten, in denen bleifreie Geschosse keine wirklichen Exoten mehr darstellen und viele Hersteller ein oder mehrere bleifreie Modelle für unterschiedlichste Einsatzbereiche im Sortiment führen, gilt es herauszufinden, welches Geschoss am besten zu einem selber bzw. zu den vorherrschenden Bedingungen und Ansprüchen passt. Soll ein bleifreies Geschoss verwendet werden, kommt man meist nicht darum herum, einige Geschosse auszuprobieren, um festzustellen, welches das richtige ist. Mit einem Bleigeschoss war es nicht anders, nur dass die Streuung der verschiedenen Geschosse dichter zusammenlag ‒ und damit ist mehr die Wirkung als die Präzision gemeint. Wirkung, Präzision und Wildbretentwertung können bei bleihaltiger Munition stärker zwischen den verschiedenen Geschosskonstruktionen voneinander abweichen. Darum sollte man, wenn man auf bleifreie Munition umstellen oder ein neues Geschoss auswählen möchte, vorher die benötigten Informationen zusammentragen und entsprechend seinen Bedürfnissen auswerten. In diesem Bericht finden gemessene Fakten und subjektive Empfindungen Platz, um ein Gesamtbild der gewonnenen Eindrücke entstehen zu lassen. Es handelt sich aufgrund der Datenmenge nur um einen kleinen Ausschnitt und eine Tendenz, nicht um einen wissenschaftlichen Text. Nichtsdestoweniger können eventuell interessante Schlüsse aus den gemachten Erfahrungen gezogen werden.



Aufgrund der besseren Richtungsstabilität von Deformationsgeschossen, insbesondere bei Berührung kleinster Hindernisse, und der geschossbedingten Eigenschaft, keine Splitter zu erzeugen, sind diese Geschosse für mich die erste Wahl. Teilzerleger mögen unter Umständen eine bessere Augenblickswirkung haben, da die Energie besser abgegeben werden kann, doch bergen diese auch ein höheres Risiko für den unmittelbaren Hintergrund. Das Norma Ecostrike ist ein sogenanntes massestabiles Deformationsgeschoss. Das Geschoss besteht aus einem Kupferkern, der mit einem Nickelmantel umgeben ist. Der Nickelmantel sorgt dafür, dassnahezu keine Kupferablagerungen im Lauf zurückbleiben. Zusätzlich kann das Geschoss problemlos mit Cineshot zum Trainieren im Schießkino geschossen werden. Eine grüne Polymer-Spitze sorgt für eine aerodynamische Form und ein schnelles und kontrolliertes Ansprechen im Wildkörper. Das sogenannte Boattail-Heck erhöht die Eigenepräzision des Geschosses zusätzlich. Beim Auftreffen auf den Zielkörper pilzt das Geschoss bis fast zur Hälfte auf und erweitert seinen Querschnitt so um den doppelten Kaliberdurchmesser. Es behält dabei nahezu sein komplettes Gewicht bei. Das Geschoss ist so konzipiert, dass es sowohl auf nahe als auch auf weitere Distanzen genügend Energie und Durchschlagskraft besitzt, um das Stück Wild schnellstmöglich verenden zu lassen. Ich habe das Ecostrike im Kaliber .308 Win mit 150 Grain (9,7 Gramm) genutzt. Laut Hersteller hat das Geschoss in diesem Kaliber einen BC-Wert (Ballistischer Koeffizient) von 0,420. Eine V0 wird von Norma mit 860 m/s und einer E0 von 3589 Joule angegeben. Diese Daten liegen im normalen Bereich für das Kaliber .308 Win. Natürlich handelt es sich hier um Messungen aus Normläufen. Welche Geschwindigkeit und damit die damit verbundene Energie, die der eigene Lauf bringt, muss bei Bedarf jeweils selbst ermittelt werden. Die Daten auf der Verpackung sind als grobe Richtwerte anzusehen. aus der Tabelle unten sind die genauen Daten für verschiedene Kaliber zu entnehmen.



Wie oben bereits erwähnt, habe ich das Ecostrike im Kaliber .308 Win mit 150 Grain verwendet. Dieses wurde aus einer Sauer 101 GTI mit einem 56-cm-Lauf in Standardkontur verschossen. Wie von der Sauer 101 bekannt, besitzt die Waffe eine hohe Eigenpräzision. Auf dem Schießstand schoss ich zunächst zwei 5er-Schussgruppen und erreichte bereits mit der ersten Gruppe einen Streukreis von 26 mm. Präzision war also gegeben, und die Munition harmonierte auf Anhieb mit der Waffe, was mich sehr freute.
Kommen wir nun zum eigentlichen praktischen Test. In dem Testzeitraum von ca. fünf Monaten wurden mit der Ecostrike und der oben beschriebenen Waffenkombination 59 Stück Schalenwild erlegt. Die Fluchtstrecken und Pirschzeichen sowie das Zeichnen der Stücke wurden bei jedem Stück notiert. Zum besseren Verständnis der Grafiken ist im Nachfolgenden eine Beschreibung der Auswertung aufgeführt.


Die Fluchtstreckenlängen sind in fünf unterschiedliche Intervalle eingeteilt. Das erste Intervall erstreckt sich von null bis fünf Meter und stellt den klassischen Schuss dar, welcher die Stücke sofort an den Platz bannt. Das zweite und dritte Intervall stellen eine normal kurze bis mittlere Todesflucht dar, die vor allem bei reinen Lungen- oder Herztreffern bekannt ist. Die letzten beiden Intervalle sind lange bis sehr lange Fluchten, die bei guten Treffern nach meinem Dafürhalten in der jagdlichen Praxis als zu weit zu bezeichnen sind. Anders sieht die Sache dagegen bei einem schlechten Treffer wie z.B. einem Weichtreffer aus. Aber auch in diesem Fall kann und sollte bei einer guten Wirkung des Geschosses das Wild möglichst schnell ins Wundbett gehen.
Die Länge der Fluchtstrecken wurde mit einem Laserentfernungsmesser bestimmt bzw. einmal zuvor abgeschritten. Bei Fluchtstrecken jenseits der 50 Meter kann die Entfernung nicht mehr auf den Meter genau bestimmt werden und es handelt sich somit um Circa-Angaben (plus/minus fünf Meter).
Aufgezeichnet wurden vier verschiedene Arten von Treffern die wie folgt definiert sind:

Blatt: Schuss durch den vorderen Bewegungsapparat mit einhergehender Zerstörung der lebenswichtigen Organe

Blatt/Kammer: Schuss, bei dem auf einer Seite das Geschoss in den Bewegungsapparat ein- und auf der anderen Seite hinter dem Blatt auf der Kammer ausgetreten ist; leicht schräg stehendes Wild

Kammer: klassischer Kammerschuss auf den Rippen (DJV-Bock 10er-Ring)

Weich: Als Weichschüsse haben wir Schüsse von Leberhöhe bis kurz vor die Keulen gewertet.

Alle anderen Treffersitze, insbesondere Rücken- oder Trägeransatztreffer, bei denen die Wirbelsäule verletzt wurde, sind, auch wenn sie vorkamen, nicht mit in die Beobachtung eingeflossen, da solche Schüsse die Stücke in der Regel sofort an den Platz bannen und die Geschossart dabei kaum eine Rolle spielt. Keulen und Laufschüsse sind ebenfalls nicht aufgeführt und kamen in dem Zeitraum auch nicht vor.
80% aller erlegten Stücke kamen auf Bewegungsjagden zur Strecke. Hier handelte es sich sowohl um große Drückjagden als auch kleine Jagden mit nur wenigen Treibern. Die restlichen 20% kamen beim Ansitz oder Pirschen zur Strecke.

Den größten Teil der erlegten Stücke machte mit 36 Stück und somit 61% das Rehwild aus. Dies wird bei den meisten Jägern in Deutschland ebenso so sein, wodurch der Wirkung des Geschosses bei diesem Wild eine besondere Bedeutung zukommt. Es ist auch aufgrund seiner kleinen Körpergröße und Masse als Besonderheit gegenüber Rot-, Dam- und Schwarzwild anzusehen. Der nur geringe Widerstand im Stück und ein quasi sofortiges Verlassen des Zielmediums stellen spezielle Ansprüche an das Geschoss. Es muss trotz der eben genannten Attribute schnell ansprechen und genügend Energie abgeben, um das Stück innerhalb kürzester Zeit verenden zu lassen. Durch die Energieabgabe wird auch eine mehr oder weniger starke Reaktion des Wildes hervorgerufen, was für die Deutung des Treffers von hoher Wichtigkeit ist.




Wie in der Grafik über die Fluchtstrecken mit Beachtung des Treffersitzes zu sehen ist, war keine Fluchtstrecke länger als 50 m. Nur drei Stücke, davon ein Weichschuss, liegen in dem Bereich zwischen 21 und 50 m. Alle übrigen (33 Stück) lagen in einem Bereich zwischen null und 20 m um den Anschuss. Auffällig war, dass bei Schüssen durch den Bewegungsapparat meist ein sofortiges Zusammenbrechen der Stücke erfolgte. Bei reinen Kammertreffern hinter den Blättern folgte nach deutlichem Zeichen meist noch eine kurze Todesflucht. Hier sind als Ausnahme lediglich zwei Stücke auf einer Drückjagd zu nennen, die keine sofortige Reaktion zeigten, wobei jedoch der Schuss auf dem Stück deutlich durch das Zielfernrohr zu sehen war. Sobald allerdings ein Blatt oder beide getroffen wurden, zeigte das Stück ein sehr deutliches und typisches Zeichnen. Schweiß und Pirschzeichen waren ebenfalls immer ausreichend vorhanden. Bei reinen Kammerschüssen setzte der Schweiß meist erst nach zwei bis fünf Meter ein, besonders wenn das Stück auf den Treffer hochflüchtig absprang. Schnitthaar war ebenfalls vorhanden. Die Hämatombildung war sehr gering. Ich führe dies auf dienormale bis geringe Geschwindigkeit der Patrone zurück. Faustgroße Blutergüsse auf Ein- und Ausschussseite waren immer die Regel und der Ausschuss war maximal so groß wie eine 2-Euro-Münze.



Ähnlich wie beim Rehwild sieht die Verteilung beim Damwild aus. Auch wenn hier nur etwas weniger als ein Drittel der Rehwildstrecke aufzuweisen ist. Mit elf Stück im Testzeitraum macht der Damwild-Anteil 19% an der Gesamtstrecke aus. Bei Knochentreffern durch die Blätter lagen die Stücke in der Regel sofort am Platz. Sechs Stück lagen also mit Blatt- und Kammertreffer direkt am Anschuss. Als Besonderheit konnte hier dreimal ein Hochsteilen auf der Hinterhand beobachtet werden, worauf das Stück augenblicklich zusammenbrach. Bei Kammerschüssen machten die Stücke meist noch eine kurze Flucht, wobei die weiteste hier ca. 15 m betrug. Weichschüsse kamen nicht vor, sodass keine Aussagen über ein Verhalten bei einem solchen Treffer gemacht werden können. Pirschzeichen und Wildbretentwertung waren analog zum Rehwild, wobei beim Damwild die Blutergüsse meist noch geringer ausfielen. Ein Zeichnen war bei jedem Stück gut zu erkennen. Schweiß war immer am Anschuss zu finden. Schitthaare waren ebenso vorhanden.



Über den Testzeitraum wurden mit der Ecostrike sechs Stück Rotwild erlegt. Die Wirkung des Geschosses war auch hier sehr zufriedenstellend. Die Stücke zeichneten alle deutlich und brachen entweder sofort oder nach einer sehr kurzen Todesflucht zusammen. Ein III Hirsch machte mit zwei guten Kammertreffern noch eine Flucht von knapp 40 m. Dieser war flüchtig und kam vor einem Hund, sodass hier von einem erhöhten Adrenalienspiegel ausgegangen werden kann. Schweiß war am Anschuss immer vorhanden und bei den Kammertreffern erst nach einigen Metern in der Fluchtfährte zu finden. Hämatome und Einblutungen fielen beim Rotwild sehr klein aus und waren hinsichtlich der Wildbretentwertung sehr zufriedenstellend.





Schwarzwild stellt wie Rotwild mit ebenfalls nur sechs Stück 10% der Gesamtstrecke dar. Alle erlegten Stücke wurden auf einer Drückjagd erlegt und waren meist flüchtig. Die Wirkung war auch hier absolut zufriedenstellend. Lediglich auf eine 70 kg schwere Überläuferbache wurden zwei Schüsse abgegeben, da auf den ersten Schuss kein deutliches Zeichnen erkennbar war. Beide Schüsse saßen auf dem Blatt ca. 10 cm auseinander. Auf den zweiten Schuss rollierte das Stück vorbildlich. Pirschzeichen waren immer vorhanden. Schnitthaar und mäßig viel Schweiß machten das Folgen der Wundfährte leicht und gaben zudem Sicherheit über den Treffersitz. Die Wildbretentwertung war sehr gering. Ein- und Ausschuss waren von nur wenigen Einblutungen umgeben und machten sogar die Blätter problemlos verwertbar.





Die Grafik zur Schussentfernung über alle gestreckten Stücke zeigt, dass die meisten auf Drückjagden erlegt wurden. Knapp 38 Stück wurden auf einer Entfernung von unter 50 m erlegt, was üblich für eine Drückjagd ist. Es konnte jedoch auch bei Schüssen über 150 m keine Abweichung von der auf kurze Entfernungen üblichen Wirkung festgestellt werden. Das Geschoss expandierte immer, und es wurden keine Abrisse der Fahnen gefunden.

Als Fazit ist zu sagen, dass das neue bleifreie Geschoss der Firma Norma gut bis sehr gut funktioniert hat. Ein deutliches Zeichnen nahezu aller Stücke gab Sicherheit über den Treffersitz, und am Anschuss konnten immer genügend Pirschzeichen gefunden werden, um dies zu bestätigen. Die Wildbretentwertung übertraf unsere Erwartungen und ist ebenfalls bei allen hier aufgezeigten Wildarten als gut bis sehr gut zu bewerten. Die Eigenpräzision überzeugte aus der Sauer 101 GTI von Anfang an. Hier muss jedoch jeder mit seiner eigenen Waffe die Präzision überprüfen, denn, wie wir wissen, ist jeder Lauf anders. Die typischen Fluchtstrecken des Wildes, insbesondere bei Kammerschüssen, liegen im Rahmen der normalen Schwankungen. Bei solchen Schüssen können Todesfluchten bis 100 m als tolerierbar und verständlich eingestuft werden, sie kamen in diesem Ausmaß aber nicht vor; bei einem Kammerschuss halte ich hier eine Fluchtentfernung bis 50 m für sehr akzeptabel. Das Ecostrike-Geschoss steht einem normalen Bleigeschoss in nichts nach. Möchte man das Stück auf den Platz binden, so ist der Schuss auf beide Blätter vorzuziehen. In den meisten Fällen wird das Stück sofort oder nach wenigen Metern liegen. Besonders zufrieden bin ich damit, dass das Geschoss auf der Drückjagd die gewünschte Wirkung zeigte. Hier ist das Wild bereits beunruhigt und verträgt meist etwas aufgrund des erhöhten Adrenalinspiegels.




Das Zeichnen der Stücke wich allerdings meistens deutlich von dem Geschoss ab, das ich vorher verwendet hatte. Eine kurze Zeit brauchte ich um das Zeichnen mit dem Ecostrike richtig zu deuten.
Ein weiterer Vorteil ist, dass es das Eco Strike in vielen gängigen Kalibern in Deutschland gibt. Zu nennen wären hier zum Beispiel: 7x65R, 7x64, 7mm Rem Mag, 308 Win, 30-06, 300 Win Mag, 300WSM, 8x57IS, 8x57IRS, 9,3x62, 9,3x74R. Wie schon in einem Test auf Geartester beschrieben, kann man die in der Schachtel befindlichen Munitionsetuis auch sehr gut als vollwertige Etuis verwenden; noch dazu bestehen diese aus 50 % Holz und können problemlos zum Feueranzünden verwendet werden. Wirklich clever gemacht.
Für mich handelt es sich bei dem Ecostrike um ein sehr gelungenes Geschoss, das sich sehr gut für alles bei uns in Deutschland vorkommende Wild eignet. Wer einen deformierendes Geschoss mit kurzen Fluchtstrecken und wenig Wildbretzerstörung sucht wird hier fündig. Es hält, was es verspricht: präzise und wirkungsvoll.

Text: Patrik Bollrath (Jagd-Team Nordschleswig)

Bilder: Finn Marquardt (Jagd-Team Nordschleswig)

Munition

Kommentare

Ron Mayer
Danke für diesen Tollen Bericht! Dann kann ich ja mal die 9.3x62 bedenkenlos ausprobieren.
Hans Forstmann
Solche Qualität an Berichten macht alles andere an Wissensquellen zum Thema Ausrüstung überflüssig. Toll!
Mittfield_Outdoors
Danke für diesen tollen Bericht, der genau so ist, wie er sein soll: Sujektiv aus der Praxis beleuchtet und objektiv dargestellt. Super!
XXX YYY
Toller Bericht. Allerdings ziehe ich Kupfer oder Messinggeschosse vor,die verschmutzen zwar den Lauf aber Kupfer oder Messing lassen sich Chemisch entfernen,Zink hingegen nur mit einer Bürste.
Ober Jäger
Ich habe mit der Laufverschmierung keine Stress, weil ich in einer Büchse nur ein Geschoss bzw. Werkstoff verwende. Es wird nur kritisch, wenn man wechselt, zwischen bleifrei und bleihaltig. Das ist meine Erfahrung. Wie seht ihr das?
Mittfield_Outdoors
@Oberjäger: Es kommt auf das Mantelmaterial an. Kupfer, Nickel, Tombak, etc.. Nicht auf bleifrei oder nicht.
Jörg GGGGGGG
Super ausführlicher Bericht. Ich habe mir das Geschoss vor ca. zwei Monaten im Kaliber 30.06 zugelegt. Ist für mich, bis jetzt, dass beste bleifrei Geschoss in Verbindung mit meinem R93 (Standartlauf) das ich probiert habe. In Sachen Wirkung, Präzision und Wildbretentwertung können die anderen Geschosse (Barnes, Federal, Sellier&Bellot eXergy XRG ) da nicht mithalten. Ich hoffe das bleibt so, da ich erst 11 Stück Wild damit erlegt habe.
Christopher Bohn
Sehr interessanter Bericht, hat schon jemand Erfahrungen im Wechsel mit Cineshot gemacht? Ergibt sich beim Wechsel auch das Problem das die ersten Schüsse mit der Jagdmunition von ihrem üblichen Treffersitz abweichen?